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<meta name="description" Content="Schlugen in den ersten acht Hinrunden-Partien noch 13 Gegentore im St. Pauli Gehäuse ein, mussten gegen dieselben Kontrahenten in der Rückrunde gerade mal deren sechs hingenommen werden. , ">
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<pre>Deutlich war der Truppe von Friedhelm Funkel somit anzumerken, dass sie mit der vorherigen Durststrecke ganz und gar nicht einverstanden war: Nach drei sieglosen Auftritten in Folge wollten die Rheinländer mit aller Macht in die Erfolgsspur zurück.  <p> Angesichts des straffen Auftakt-Programms kann das Team mit dem bisherigen Verlauf der Spielzeit also hochzufrieden sein — dabei wurden die eigenen Möglichkeiten noch nicht einmal zur Gänze ausgeschöpft.  <p>  Schlugen in den ersten acht Hinrunden-Partien noch 13 Gegentore im St. Pauli Gehäuse ein, mussten gegen dieselben Kontrahenten in der Rückrunde gerade mal deren sechs hingenommen werden. <p> Mit einem Heimsieg gegen den VfB könnten die Heidenheimer ein echtes Ausrufezeichen und zudem das Spitzentrio weiter unter Druck setzen. Mit den Stuttgartern bekommt es Heidenheim allerdings mit der derzeit alles überragenden Zweitligamannschaft zu tun. <p>  Auch beim 0:3 in Würzburg kamen die Stuttgarter dann am letzten Spieltag vor der Winterpause nur unwesentlich glimpflicher davon: Abgesehen von dem deutlichen 4:0 in Aue trugen die Duelle gegen die Aufsteiger somit nicht sonderlich viel zum sofortigen Wiederaufstieg bei.  </pre>


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<pre>Dennoch sehen auch wir Heidenheim spielerisch im Vorteil und tippen auf einen knappen Erfolg für den Favoriten.  <p> Von seinen vergangenen vier Auswärtsspielen hat das Team von Jeff Saibene nur eines verloren (ein Sieg und zwei Unentschieden). Diese Serie wollen die Bielefelder natürlich unbedingt fortsetzen.  <p>  Die aktuellen Erfolgsgeschichten von Schuster und Heller scheinen folglich das Sprichwort zu bestätigen, dass auch eine alte Liebe nicht so schnell zum Rosten neigt. <p> Schien es vor zwei Spieltagen noch danach, als könne sich der VfB an der Tabellenspitze vorentscheidend absetzen, dürfte Trainer Hannes Wolf seine Mannschaft vor dem Duell mit fürth auf wesentliche Tugenden im Aufstiegskampf einschwören. <p>  Beide Teams rangieren derzeit im unteren Tabellendrittel und sind nun im direkten Vergleich schon etwas unter Druck.  </pre> 


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<pre> „Das ist jetzt schon ein brutaler Zusammenhalt. Das habe ich von der ersten Sekunde an gespürt, das ist außergewöhnlich.“  <p> Die englische Woche lässt den Veilchen keine Zeit, den Sieg im Sachsen-Derby in vollen Zügen auszukosten. Nach dem triumphalen 3:0-Erfolg in Dresden ist Aue schließlich schon am Mittwoch wieder im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld gefragt.  <p>  Der FC Ingolstadt war zuletzt jedoch einer der Lieblingsgegner des Jahn. Die letzten drei Begegnungen endeten allesamt zugunsten der Regensburger. <p>  Wenn der FC Erzgebirge Aue zum Abschluss der Hinrunde in der Bundesliga das Team von Fortuna Düsseldorf empfängt, können sich die Anhänger beider Seiten auf ein hartumkämpftes Duell freuen. <p>  Die magere Torausbeute genügte allerdings für einen 1:0-Heimerfolg über Bundesliga-Absteiger VfB Stuttgart, den bis dato einzigen Sieg in der laufenden Bundesliga. Das Toreschießen ist das große Manko der Düsseldorfer, doch dank ihrer sehr guten Defensive genügte es stets für einen Punktgewinn.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:48 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Matchwinner war Heimkehrer Anthony Modeste mit zwei Treffern — zum 2:1 und 3:1.   <p> Zudem will auch Stürmer Smail Morabit weg. Da es bislang jedoch keine Angebot für ihn gab, verdichten sich die Anzeichen, dass der Stürmer zum Saisonauftakt in der Voith Arena aufläuft. <p>  Der direkte Vergleich stellt sich indes völlig ausgeglichen dar. Nach 22 absolvierten Begegnungen stehen neben zehn Unentschieden zehn Siege der Bochumer und zehn der fürther zu Buche. Das Torverhältnis von 31:31 passt dabei nur allzu gut ins Bild.  <p> Kassiert fürth (im Blick: Noel Futkeu) den nächsten Rückschlag. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  </pre>


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<pre> Von den bisherigen zehn Heimspielen konnte Braunschweig acht gewinnen und zählt damit zu den heimstärksten Mannschaften der gesamten Liga.  <p> Quoten Stand: 26.09.2018, 09:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  In Anbetracht dieses neuerlichen Rückschlags dürfte es nicht die schlechteste Nachricht sein, dass der Start in das Kalenderjahr 2019 nun wieder auf fremdem Platz vonstatten geht. <p>  Gegen die „Schanzer“ muss Achim Beierlorzer nämlich auf seine beiden Top-Scorer Sargis Adamyan und Marco Grüttner verzichten.  <p> Trotz des fraglos vorhandenen Stallgeruchs scheint sich Hannover somit zu einem Auffangbecken für auf Schalke gescheiterte Köpfe zu entwickeln; der kürzlich zum Manager berufene Horst Heldt ist Breitenreiter schon aus nicht ganz einfachen königsblauen Tagen bekannt.  </pre>


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